Schluss und Ende
 


Kunst ist Sichtbarmachen der Struktur mit einem geringstmöglichen Aufwand von Mitteln das Wesentliche eines Themas zu erfassen.
Also das Herstellen einer kleinen Quantität, die den Wert oder die Kraft einer größeren enthält.

Es gibt keinen Widerspruch im Gestaltungsziel des Schönen auf der einen und des Wahren auf der anderen Seite und auch keinen Dualismus oder daraus zwingend hervorgehende Gegnerschaft beider Positionen.

Für mich ist das Schöne auch wahr.

Verschiedene Ansichten darüber resultieren aus sprachlichem Unvermögen und der Lust sich zu streiten.

Heißt es nicht: Schöne Dinge werden die Welt retten?

Na dann...!